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Playstation 4 Konsole

NEWS
PlayStation 4: Aktuelles Update legt Konsolen lahm

Das kürzlich veröffentlichte System-Update 4.70 sollte vor allem die Performance der PlayStation 4 verbessern. Stattdessen sorgte der Patch bei einigen Usern für erhebliche Probleme.


Am 30. Mai veröffentlichte Sony das Software-Update 4.70 für die PS4. Zum einen sollst du dank des Updates nun auf der “Tournaments”-Seite die Match-Ergebnisse der einzelnen Spieler sehen. Zum andern soll der Patch die System-Performance verbessern. Wie auf Reddit jedoch von hunderten Spielern beklagt wurde, sorgt das Update bei vielen vor allem für Frustration.
Sie berichten, dass ihre Konsole beim Download des Patches im Hauptmenü einfriert und nur widerwillig wieder zum Laufen gebracht werden kann. Es betrifft sowohl PS4- als auch PS4 Pro-Besitzer. Wenn du noch nicht den Patch heruntergeladen hast, wäre es sinnvoll damit zu warten, bis Sony das Problem anspricht.

Falls sich deine Konsole doch aufhängt, musst du eventuell den Tipps einiger Reddit-User folgen. Dies tust du natürlich auf eigene Gefahr. Mehrere Spieler raten, die Konsole zum Herunterfahren zu zwingen, indem du den Power-Knopf drückst. Danach startest du deine PS4 im sicheren Modus. Dafür drückst du den Power-Knopf so lange, bis du zwei kurze Piepstöne hörst. Nun kannst du die Konsole wiederherstellen. Ratsam wäre es jedoch, mit dem Download des Patches vorerst zu warten.



Wie Polygon auch entdeckt hat, scheint das Update noch eine ganz andere Sache überarbeitet zu haben. So hat sich das Design der einzelnen Icons im Menü geändert. Sie wirken matter und weniger dreidimensional. Warum sich Sony für eine Überarbeitung entschieden hat, wird nicht erklärt. Ob sie dadurch tatsächlich schicker geworden sind, ist wohl eine Geschmacksfrage


PlayStation 5 -
Release im kommenden Jahr theoretisch möglich

Nachdem in den vergangenen Wochen Gerüchte und Spekulationen zu einer nahenden Veröffentlichung der PlayStation 5 die Runde machten, analysierte Digital Foundry die technische Machbarkeit einer echten Next-Gen-Hardware. Theoretisch wäre eine PlayStation 5 im Jahr 2018 möglich, allerdings mit Abstrichen und negativen Auswirkungen auf die Investitionen in die PS4.

Microsoft veröffentlicht in diesem Jahr die Xbox Scorpio, die sich hinsichtlich der Leistung vor der PlayStation 4 Pro positionieren wird. Welche Vorteile die sechs Teraflops verglichen mit den 4,2 Teraflops der Pro in der Praxis tatsächlich bringen werden, werden wir in wenigen Monaten erfahren. Abhängig vom Erfolg der Xbox Scorpio dürfte Sony aber durchaus bemüht sein, für eine Antwort zu sorgen.

Analysten und Spekulationen zufolge könnte Sony schon im kommenden Jahr in die neue Konsolen-Generation starten und eine PlayStation 5 auf den Markt bringen. Die Redakteure von Digital Foundry haben passend dazu einige Aussagen des PlayStation-Architekten Mark Cerny analysiert und die Erwartungen ein wenig nach unten geschraubt.

Denn Cerny sprach vor nicht allzu langer Zeit darüber, was er von einer Next-Gen-Konsole erwartet. Dazu zählen eine neue Prozessor-Architektur, eine deutlich höhere Grafikleistung, mehr Speicher und eine Festplatte, die genügend Platz für Next-Gen-Spiele bietet. Letztendlich müsse sich eine Next-Gen-Konsole deutlich von der laufenden Generation unterscheiden, was beim Vergleich zwischen der PlayStation 4 und PS4 Pro nicht der Fall ist.

Laut Digital Foundry gilt AMD als der wahrscheinlichste Partner bei der Bestückung der PlayStation 5. Der Hardwarehersteller bereitet die Veröffentlichung von APUs auf Basis der neuen Zen-Architektur vor. Der Launch soll in diesem Jahr erfolgen. Damit bliebe genügend Zeit, um die Hardware an eine mögliche PS5 anzupassen. Bei der GPU setzen die Redakteure auf einen Chip mit der selben Fertigungstechnologie, die bei den Pendants in der PS4 Pro und Xbox Scorpio zum Einsatz kommen. Eine Leistung von 8 Teraflops sei realistisch, was kein riesiger Sprung wäre.

Der Speicher müsse laut Digital Foundry nicht nur mehr sondern auch schneller werden. Um die Konsole für mehrere Jahre fit zu machen, sei ein „High Bandwidth Memory“ notwendig der zumindest im kommenden Jahr für Konsolen zu teuer wäre. Zudem sei für eine vollwertige Next-Gen-Konsole der Wechsel von der klassischen Festplatte zur SSD oder zumindest zu einem Hybridmodell notwendig.

Unter Berücksichtigung der genannten Spekulationen kommt Digital Foundry zu dem Schluss, dass 2018 durchaus eine Art PlayStation 5 auf den Markt kommen könnte. Neben dem Preis und den technischen Abstrichen gebe es allerdings eine andere Hürde: Die Entwickler und Konsumenten hätten in den vergangenen Monaten so viel in die PS4 (Pro) investiert, dass ein Wechsel in die neue Generation zumindest im kommenden Jahr unwahrscheinlich sei.



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